Links zum Thema 
www.eurotrip.com - Eurotrip ist eigentlich primär eine Seite für Amerikaner, bzw Nicht-Europäer, die einen Trip nach Europa planen, bzw ihre Europa-Erlebnisse mit anderen teilen wollen. Kernstück des Ganzen ist das sehr lebendige Forum, in dem auch gerne Europäer gesehen werden, die ja nun mal am besten erste Hand Informationen liefern können. Neben dem Forum gibt es aber auch noch jede Menge Seiten mit Tipps, Empfehlungen, Erlebnisberichten usw etc.
www.lonelyplanet.com - Lonely Planet ist eigentlich eine Buchreihe - mit die beliebteste Reiseführerreihe in Backpackerkreisen. Ironischerweise sind viele der in den frühen Lonely Planet-Büchern empfpohlenen "Geheimtipps" gerade dadurch keinesfalls mehr einsam... es hat eben alles seine Vor- und Nachteile. Die Lonely Planet-Onlineversion bietet neben Reisetipps auch ein Forum, allerhand Links und Shoppingmöglichkeiten und und und.
travel.roughguides.com - Auch Rough Guides ist ein Herausgeber von Reiseführern, außerdem auch noch von "Phrasebooks", Stadtplänen und Büchern über alle möglichen Gebiete wie Musik, Geschichte und wasnichtalles. Auf der Webseite kann man Reisetagebücher lesen und auch selbst zur Verfügung stellen.
www.letsgo.com - Ein weiterer Reiseführer-Anbieter. Eine weitere Seite mit Möglichkeiten zur Interaktion.
www.worldsurface.com - Noch eine Rundum-Service Seite mit Empfehlungen, Links und einem Forum.
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travelindependent.info - Der Macher dieser Seite hat es sich zum Ziel gesetzt, Informationslücken im Bereich Rucksackreisen zu füllen, namentlich den Mangel an echten Informationen zu beseitigen. So versorgt er seine Leser mit Einsichten über wirklich leichtes Packen (35 Liter Rucksäcke reichen für ihn vollkommen aus (nur zum Vergleich: mein eigener Rucksack fasst 55 Liter, und das ist noch lange nicht die Obergrenze bei Rucksäcken - 35 Liter Backpacks fallen offiziell eher in die Kategorie "Daypack")), mit thematisch gruppierten Reiseziel-Listen (Europa fällt da allerdings weitgehend aus), Tipps zur Reisevorbereitung von Visa-Anforderungen über Geldangelegenheiten bis Sicherheit, Hinweise auf das, was einen in diversen Ländern und Unterkünften erwarten kann, Einkaufstipps, Leseempfehlungen - eine wirklich sehr informative Seite, besonders für Reisen außerhalb Europas. Schöne Fotos auch.
www.backpackeurope.com - Ebenfalls eine private Info-Seite mit sehr guten Informationen, diesmal exklusiv über Europa.
sela-v.com - Halb-professionelle Reisetipps über eine Auswahl von Ländern die Sela Yair und sein Team bisher bereist haben.
www.eurotrekken.com - E.T. ist eine private Reiseseite, bietet aber einige gute Informationen zu Unterkunft, Geldeinteilung und Transport per Bahn.
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www.hostels.com - Hostels, des Backpackers beliebteste, ja, geradezu idolisierte Unterkunftsform. Man kann Hostels "sammeln", d.h. man kann stolz berichten, dass man in diesem und jenem Hostel schon übernachtet hat, ganz ähnlich wie man es übrigens auch mit Hotels machen kann - manche Hostels sind natürlich genauso unspektakulär wie gewöhnliche Ketten-Hotels: schlichte, preiswerte, mehr oder minder saubere Schlafstätten. Interessant wird's erst, wenn das die Betten umgebende Gebäude beispielsweise ein altes Schloss ist, oder ein Leuchtturm, ein Bauernhof, ein ehemaliges Gefängnis... oder wenn "ganz normale" Räumlichkeiten mit viel Liebe und Aufmerksamkeit dekoriert und "zum Leben erweckt" wurden. Hostels mit derartig oder sonstwie geschaffener exklusiver Basis haben dann natürlich gute Chancen, sich auch noch einen exzellenten Ruf als Partylocation und/oder Treffpunkt der erfahrensten Rucksackreisenden zu verdienen.
hostelwatch.com - Diese Seite nennt die "besten Hostels" Europas, bzw diejenigen, die von "travelers and experts" als beste Hostels ausgewählt wurden.
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www.festivals.com - Festivals sind beliebte Gründe für Backpacker (und andere Reisende) einen bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt aufzusuchen. Besonders beliebt sind dabei kostenlose bis preiswerte Festivals mit einem Schuss Alternativatmosphäre, wie z.B. das Edinburgh Fringe Festival, mittlerweile durchaus etabliert (mit anderen Worten: Es ist riesengroß.), aber in seinen Anfangsjahren eine klitzekleine, unabhängig organisierte Randerscheinung des Edinburg International Festival.
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Literatur und Filme zum Thema 
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Romane, *
Reiseführer, *
Filme, *
Reisevideos
Romane
Backpack. Sometimes travelling alone can be murder. - Emily Barr
Emily Barr's Backpack wird aus der Sicht der jungen Engländerin Tansy erzählt - Tansy ist Ende 20, lebt in London und verdrängt alle ihre Probleme mittels Koks, Alkohol und Parties. Ihre Mutter ist soeben verstorben, und darüber ist Tansy verdammt froh, denn Tansy's Mutter hat ihr mit ihrer Alkoholsucht gründlich das Leben vermiest. (ein Jahr später) Tansy's Mutter ist immer noch tot, doch Tansy's Probleme haben nicht aufgehört. Tansy will nun endlich die schon lange geplante Selbstentdeckungsreise nach Asien unternehmen - eigentlich sollte ihr Freund (as in "boyfriend") sie begleiten, doch der hat spontan keine Lust mehr. Also denkt sich Tansy, ihr könnt mich alle mal, und macht sich allein auf den Weg ins Ungewisse... es scheint eine eher unschöne Erfahrung zu werden, denn Tansy's Designerklamotten erweisen sich als nicht besonders reisetauglich, und sie sieht sich gezwungen, sich mehr und mehr auf den Stil der verhassten Backpacker einzulassen. Doch Tansy findet auch Freunde unter eben jenen Backpackern und fühlt sich zunehmend wohl in ihrer Gesellschaft - alles könnte so schön sein, wären da nicht die ständigen Berichte von einer Mordserie an alleinreisenden Engländerinnen in Asien...
Unterhaltsam zu lesen, spannend (obwohl das Ende vielleicht ein kleines bisschen vorhersehbar ist), mit einem guten Mix von Humor, Reiseanekdoten, Romantik, Sozialkritik und dunklen Geheimnissen in jedermanns Leben.
Der Strand /
The Beach - Alex Garland
Richard, ein zivilisiationsmüder Backpacker, ist gerade in Thailand unterwegs als er zufällig von einem geheimen Inselparadies erfährt, einem Strand, an dem Backpacker aus der ganzen Welt in Eigenregie ein Leben im Einklang mit der Natur leben. Richard ist begeistert und macht sich gemeinsam mit zwei franszösischen Reisenden auf den Weg in diese vermeintliche heile Welt - die "Einheimischen" sind nicht gerade begeistert von den Neuankömmlingen, schließlich kann ihre Kolonie nur dann fortbestehen, wenn sie auch weiterhin geheim bleibt. Doch Richard schwört, dass er niemand anderem von dem Geheimnis erzählt hat, und so heißen ihn die Strandbewohner willkommen und das Leben im Paradies geht zunächst in gewohnter Weise weiter. Doch dann passieren Dinge, die die Gemeinschaft auf eine sehr harte Probe stellen...
Viele werden die Verfilmung des Romans kennen - als Film sicher nicht ganz schlecht, aber leider wurden viele Dinge aus dem Roman für die Filmversion abgeändert, und der Roman ist einfach sehr viel eindringlicher. Keine besonders aufheiternde Lektüre, eher das Ausloten bedauernswerter menschlicher Tiefen, aber auf jeden Fall lesenswert!
Go (deutsch) /
Go (original) - Simon Lewis
Wieder einmal ist Asien der Hauptschauplatz - hier kreuzen sich die Schicksale dreier junger Reisender: Lee, Sol und Vix. Alle drei sind auf der Flucht vor einem dunklen Punkt in ihrer Vergangenheit, doch kann man die Vergangenheit einfach so hinter sich lassen?
Ebenfalls keine sehr heitere Lektüre - alle drei Hauptcharaktere sind um ihre Probleme nicht gerade zu beneiden. Mindestens ein Hauptcharakter (Lee) ist zudem ziemlich unsympathisch, wie ich finde. Dennoch gut zu lesen (sehr interessantes Ende), vielleicht nicht ganz so fesselnd wie Backpack oder The Beach, aber vielleicht lag das eben auch daran, dass die Charaktere eigentlich dauerhaft im Schlamassel stecken, während in den beiden anderen Romanen wenigstens das ein oder andere Licht am Horizont leuchtet...
Meine Freundin, der Guru und ich /
Are You Experienced? - William Sutcliffe
William Sutcliffes Roman würde ich mal fast als meinen Liebling unter den mir bekannten Backpackergeschichten bezeichnen. Zwar hat auch hier der Held wieder einige Probleme zu bewältigen, aber alles in allem ist die Handlung doch eher leicht und locker. Jedenfalls wird hier keiner von irgendwelchen mordlustigen Gesellen bedroht... was ja sonst eigentlich immer der Fall ist. Und so ist das Leben des Durchschnittsbackpackers nun mal letztendlich nicht.
Sutcliffes "Are You Experienced?" (der deutsche Titel grenzt schon wieder an Dummheit, wie ich finde) beschreibt das Rucksackreisen hingegen recht realistisch. Dave, der Ich-erzählende Hauptcharakter, ist 19, mitten in seinem "gap year" (also dem Jahr zwischen Schulabschluss und Unistart), und ist zwar durchaus dem Reisen zugeneigt, aber irgendwie traut er sich dann doch nicht so recht in "die dritte Welt", während alle seine Kumpels schon mit Sack und Pack Richtung Asien aufgebrochen sind (was sie offiziell viel viel cooler macht als Dave). Nur Liz, die Freundin von Daves Kumpel James, ist aufgrund schulischer Verpflichtungen im heimischen England zurückgeblieben. Dave ist mächtig in Liz verschossen. Liz behauptet, sie liebe James, von daher habe Dave bei ihr keine Chance. In Anbetracht dieser Tatsache lässt sie Dave aber wiederholt ganz schön weit gehen... um ihm dann jedesmal einen Volldämpfer zu verpassen, wenn er das Thema "Sind wir jetzt eigentlich zusammen?" anschneidet. Dave ist verwirrt. Liz ist verdammt schwierig. Und nun hat Liz auch noch drei Monate Sommerferien, und will mit Dave nach Indien reisen - auf rein freundschaftlicher Basis, versteht sich.
Dave sagt zu, kann er doch so gleichzeitig sein soziales Image wieder aufpolieren (ein "gap year" ohne Selbstfindungstrip ist doch echt out), und eventuell auch endlich Liz rumkriegen. Oder zumindest irgendeine andere Frau.
Es wird kein einfacher Trip für Dave, denn die Voraussetzungen sind denkbar schlecht: Dave wollte ja eigentlich nie nach Indien (Australien wäre ihm viel lieber gewesen), Dave hat immer noch keine Chance bei Liz, schlimmer noch, Dave muss feststellen, dass Liz eine ziemlich dumme Kuh ist, und außerdem muss Dave sich mit "erleuchteten" Backpackern, voreingenommenen Reportern, aufdringlichen Einheimischen, den eigenen Vorurteilen und natürlich dem bösen bösen Durchfall rumschlagen. Aber Dave will nicht aufgeben, komme was wolle, und letzten Endes macht er dann auch eine Menge überraschend positiver und wertvoller Erfahrungen... und nur die zählen schließlich auf lange Sicht, oder?
Die fremde Freundin /
Losing Gemma - Katy Gardner
Muss ich noch lesen...
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Reiseführer
Beim Kauf eines Reiseführers sollte man unbedingt auf das Alter der Auflage achten, denn Aktualität der Angaben ist bei einem Individualurlaub sehr wichtig. Außerdem ist es verdammt ärgerlich, wenn man viel Geld (die meisten Reiseführer gibt's nicht unter 20 Euro) für veralteten Schrott ausgegeben hat. Neue Auflagen gibt es meist etwa alle zwei Jahre.
Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass die Reiseführer der im Folgenden vorgestellten Buchreihen qualitativ sehr gut sind - es sind die typischen, beliebten Handbücher, mit denen jeder zweite oder dritte Backpacker rumrennt - allerdings lohnt es sich doch, vor dem Kauf Rezensionen zu wälzen oder das Buch einmal durchzublättern, gerade wenn man einen Reiseführer über ein größeres Land sucht. Wenn ein Reiseführer ein flächenmäßig ausladendes Land mit nur einem Band abdeckt, dann bleibt ein gewisser Mangel an Detailinformationen nicht aus.
Normalerweise findet man in Backpacker-Reiseführern nur sehr wenige Bilder. Der Schwerpunkt liegt eher auf Kartenausschnitten, Transportmöglichkeiten, natürlich Übernachtung, Versorgung, Unterhaltung, Service etc, sowie auf "Geheimtipps" (die, gerade im Falle der allseits bekannten Reiseführer, oft nicht mehr wirklich geheim sind).
Viel detailliertere Informationen zu den Reihen und einzelnen Ausgaben gibt es beispielsweise hier: www.travelbooks.de
Typische Backpacker-Reiseführer-Reihen:
Velbinger - Der Reiseführer mit dem hohen Gebrauchswert - eine deutsche Buchreihe, mit der ich bisher fast nur gute Erfahrungen gemacht habe (zumindest solange das Verhältnis "Gebietsgröße-Seitenanzahl" angemessen war, was nicht immer der Fall ist). Das Design ist eher alternativ, was mir persönlich zwar optisch gut gefällt, aber irgendwie doch auch arg viel Platz wegnimmt (viele andere Reiseführer sind zwar mindestens genauso schwer wie die Velbinger-Bücher, aber längst nicht so sperrig).
Stefan Loose - persönlich besitze ich keines der Stefan Loose Bücher, aber sie sind anscheinend deutsche Übersetzungen der Backpacker-Reiseführer-Urgesteine
Lonely Planet und
Rough Guides und bekommen außerdem immer wieder gute Kritiken. Also empfehlenswert. Allerdings auch hier mögliche Qualitätsschwankungen je nach Land.
Lonely Planet -
(englischsprachig, teilweise deutsche Übersetzungen erhältlich)... Lonely... nunja, dieses Attribut trifft's eigentlich mittlerweile nicht mehr so ganz. Die Lonely Planet Reiseführer (und Sprachführer und Karten und Reiseberichte und Ratgeber) sind heute der Marktführer schlechthin - fast jeder kennt Lonely Planet, und ehemals unberührte Fleckchen Erde sind dank eines Lonely Planet "Geheimtipps" nun Backpacker-Hochburgen... aber sie sind gut, die Reiseführer, das muss man ihnen lassen. Zumindest größtenteils.
Rough Guides -
(englischsprachig, teilweise deutsche Übersetzungen) Rough Guides sieht man hier bei uns eher selten; sie sind wohl besonders bei Amerikanern beliebt. Dennoch war zufälligerweise ein Rough Guide das erste Backpacker-Reisehandbuch das ich je in Händen hielt... ich weiß leider nicht mal mehr, um welches Land es ging... oder woher ich dieses Buch hatte... aber jedenfalls klang das alles sehr interessant und so aufregend anders (das war noch vor meinem ersten Rucksacktrip), obwohl nicht
ein Bild drin war. Von daher verbinde ich mit Rough Guides ein bisschen nostalgische Schwärmerei. Ansonsten sind das einfach mal wieder typische, sehr beliebte Backpacker-Reiseführer.
Let's Go (englischsprachig) Über Let's Go kann ich im Moment nicht viel sagen, außer, dass mir diese Reihe durchaus schon des öfteren über den Weg gelaufen ist. Nur benutzt oder angeschaut hab ich sie noch nie. Tscha...
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Filme
Der Strand (The Beach) 2000 - Leonardo DiCaprio, Tilda Swinton, Virginie, Ledoyen, Guillaume Canet ............. Richard, ein zivilisiationsmüder Backpacker, ist gerade in Thailand unterwegs als er zufällig von einem geheimen Inselparadies erfährt, einem Strand, an dem Backpacker aus der ganzen Welt in Eigenregie ein Leben im Einklang mit der Natur leben. Richard ist begeistert und macht sich gemeinsam mit zwei franszösischen Reisenden auf den Weg in diese vermeintliche heile Welt - die "Einheimischen" sind nicht gerade begeistert von den Neuankömmlingen, schließlich kann ihre Kolonie nur dann fortbestehen, wenn sie auch weiterhin geheim bleibt. Doch Richard schwört, dass er niemand anderem von dem Geheimnis erzählt hat, und so heißen ihn die Strandbewohner willkommen und das Leben im Paradies geht zunächst in gewohnter Weise weiter. Doch dann passieren Dinge, die die Gemeinschaft auf eine sehr harte Probe stellen...
Für das Leben eines Freundes (Return to Paradise) 1998 - Joaquin Phoenix, Vince Vaughn, Anne Heche ............ mit Backpacking beschäftigt sich nur der erste Teil des Films - drei Freunde haben eine großartige Zeit zusammen in Malaysia: Exotik, Drinks, Frauen, Drogen... doch irgendwann ist für zwei der Jungs der Urlaub vorbei, und sie kehren nach Haus zurück. Von ihrem Kumpel Lewis, der noch ein paar Tage länger bleiben wollte, hören sie lange nichts, bis plötzlich eine junge Frau auftaucht und ihnen mitteilt, dass Lewis damals kurz nach der Abreise seiner Kumpels von der malayischen Polizei wegen Drogenbesitzes verhaftet wurde. Und nun sitzt er in der Todeszelle, und die einzigen, die ihn retten können, sind seine beiden ehemaligen Reisebekanntschaften. Vorausgesetzt, sie übernehmen eine Teilschuld und gehen mit Lewis ins Gefängnis... doch wer geht da schon freiwillig hin? - Sehr beklemmender Film, furchtbar traurig.
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Reisevideos
Die einzigen mir bekannten Reisevideos speziell für Backpacker sind die von
Lonely Planet - bisher habe ich nur das Lonely Planet Video über Nordindien gesehen. War wie erwartet interessant und definitiv erfreulich anders gestaltet als gewöhnliche Reisevideos - aber wie ebenso erwartet hat mich diese ganze "ich bin ein cooler und weltoffener Backpacker" Atmosphäre auch ein bisschen angenervt. Naja, Geschmackssache. Kaufen kann man die Videos eh nicht mehr, versucht's mal in der örtlichen Bibliothek, und viel Glück dabei!
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