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Definiere Backpacking bzw Rucksackreisen...
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backpacker Der Rucksack backpacker

Ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin kein Experte auf dem Gebiet der Rucksäcke, Reisetaschen und sonstigen Spezialanfertigungen (vor allem im Bereich Kleidung) für Extrem-Reisende. Aber eins ist selbst mir klar: Der Rucksack, den man ja mitunter kilometerweit schleppen muss, muss gut und für seinen Träger geeignet sein. Rucksack ist nämlich nicht gleich Rucksack. Es gibt nicht nur verschiedene Größen (bezüglich des Volumens), sondern auch verschiedene Rückenlängen, verschiedene "Innenaufbauten" (Gerüste, quasi) und mehr oder minder gute Entlüftungsvorkehrungen (zum Verhindern von Schweißbädern seitens des Trägers).
Wenn man sich einen Rucksack kauft (man kann sich ja auch einen leihen), sollte man schon bereit sein, etwas Geld in Qualität zu investieren. Keine Ahnung, ob es auch gute billige Rucksäcke gibt, aber meiner hat jedenfalls etwa 130 Euro gekostet, was schon einigermaßen preiswert ist (die meisten kosten scheinbar so umdie 150, aber es gibt auch welche für über 300...), und ich bin mit der Qualität bisher recht zufrieden. Ist übrigens ein Lowe Alpine Skyline 55 (die Zahl steht für das Fassungsvermögen in Liter), der scheinbar ein "Anfängerrucksack" ist... kann mal sein... aber, wie ich soeben in einer Online-Rezension erfahren habe, verfügt er immerhin über einen Eispickel-Halter. Aha. Hatte mich schon immer gefragt, wofür diese Schlaufe da ist. Für Schlafsäcke ist sie ja ganz offenbar nicht groß genug. Ahem. Also, guter Rat: Rucksäcke nimmt man nicht einfach vom Regal, bzw bestellt sie über Kataloge oder das Internet, man lässt sich beraten. Ich habe mich zwar auch beraten lassen, aber sollte meine Beraterin mir irgendwas über Eispickel erzählt haben (was ich bezweifle), habe ich es wohl aus lauter Desinteresse überhört. Was aber bei einer solchen Beratung viel wichtiger ist, ist die Erklärung der Funktionsweise der Gurte (besonders der Hüftgurt ist geradezu überlebenswichtig). Ein falsch "ausbalancierter" Rucksack kann nämlich zu üblen Rückenschmerzen führen, ganz zu schweigen davon, dass es einfach anstrengender ist, ihn zu tragen. Drum merke: Wer nicht fragt, geht krumm. *mwahaha* Entschuldigt den blöden Scherz *hichhichhich*

Die wichtigsten "Qualitätsmarken" im Bereich Reiserucksack:
Lowe Alpine, VAUDE, Deuter, Tatonka, Macpac, Big Pack, Bach... es gibt noch etliche mehr, und sicher sind viele davon auch ganz hervorragend... aber ich weiß ja nicht wie's euch so geht, ich zumindest habe bereits jetzt die Übersicht verloren...

 
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Nun, wiegesagt, ich selber besitze einen Lowe Alpine Rucksack, der mich auch schon seit immerhin 1999 treu auf meinen jährlichen Reisen begleitet. Und so ein Rucksack ist ja so wahnsinnig praktisch! Nicht nur auf Backpackertrips, auch auf simplen Wochenendausflügen oder Besuch bei Freunden. Bisher hat er noch keine Reparaturen nötig gehabt, obwohl ich doch das Gefühl habe, dass so langsam die Schnappschließen (aus Plastik) schlappmachen. Das ist einer der Hauptschwachpunkte an Rucksäcken dieser Art, ist mir schon beim Rucksack meines Bruders aufgefallen (ein VAUDE Profile). Man kann die Dinger aber nachkaufen.
Was ich an meinem Rucksack besonders gut finde, sind vor allem die langen, reißverschlussbestückten Seitentaschen. Da kann man nämlich ganz hervorragend je einen flachen Schuh (Stoffschuhe oder Sandalen zum Beispiel) reinpacken. Im eigentlichen Stauraum würden Schuhe nur stören. Wichtig ist, dass man sowohl von oben, als auch von unten an den Inhalt des Rucksacks herankommen kann, also entweder, man besorgt sich einen Rucksack mit Rundum-Reißverschluss (würde ich persönlich nicht machen, Reißverschlüsse gehen mir zu schnell kaputt und lassen sich nicht so leicht austauschen. Im Zweifelsfall kann man dann erstmal sehen, wie man jetzt den Rucksack in einen einigermaßen geschlossenen Zustand kriegt), oder einen mit einer kleinen Reißverschlussklappe am unteren Ende, die durch Gurtschließen verstärkt wird (oft essentiell, denn nach Festzurren der Riemen lässt sich auch der Reißverschluss viel leichter (und unbeschadeter) schließen). Meistens lässt sich dieser Teil des Rucksacks auch noch durch eine Klappe im Innenbereich vom oberen Teil abtrennen, was ich selbst aber nie in Anspruch genommen habe. Das wär ja nur ein Hindernis, wenn ich nach vollbrachter Rucksackfüllaktion nachstopfen muss, um ihn überhaupt zuzukriegen ;o)...
Wie packt man nun so einen Rucksack? Nein, wir sind noch nicht bei der Packliste, die kommt ein bisschen weiter unten, hier soll es darum gehen, wie man das Gewicht am Besten verteilt, und wie man ohne allzuviel Aufwand unterwegs an seine Sachen kommt. Sind aber natürlich nur meine persönlichen Empfehlungen, kein Patentrezept.
Grundsätzlich hört man immer wieder: Keine schweren Sachen in den unteren und äußeren Bereich des Rucksacks packen! Also ist schon mal klar: klobige Schuhe, Konserven und voluminöse Bücher gehören nicht in das untere Fach, auch, wenn das so schön praktisch abtrennbar und somit flugs erreichbar ist. - Beim ersten Packen des Rucksacks, und möglicherweise auch noch nach dem ersten bisschen Rumwühlen, ist die Regel mit der Gewichtsverteilung ja noch einigermaßen leicht einzuhalten. Schwierig wird es erst, wenn man unterwegs mal öfters im Dunkeln oder in Eile oder auf begrenztem Raum ein- und auspacken musste. Man sollte daher bei jeder sich bietenden Gelegenheit eine Art Frühjahrsputz einschieben, also komplett ausräumen, und laut den bisher gemachten Erfahrungen der Zugriffsnotwendigkeit neuordnen. Wirkt Wunder.
Wir halten also zunächst mal fest:

  • schwere Sachen möglichst nah an den Rücken (eventuell scharfe Kanten abpolstern), sowie möglichst hoch im Rucksack (aber mit der Höhe ein bisschen Vorsicht walten lassen, denn ein Amboss in der Deckelklappe wird lediglich dazu führen, dass der Rucksackträger mitsamt Rucksack nach hinten umkippt)

 
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Der nächste wichtige Punkt ist, wie schon angedeutet, die "sinnvolle" Organisation des Inhalts. Hier helfen sackartige Behältnisse, am besten wasserfest, denn ob man's glaubt oder nicht, langandauernder Regen legt weite Strecken in saugfähigen Materialien zurück, und normale Rucksäcke sind nicht wasserdicht. Plastiktüten sind für den Container-Job prinzipiell klasse geeignet, sollten aber nach Möglichkeit ein klar voneinander zu unterscheidendes Design besitzen (am Besten ganzheitlich, nicht nur auf im Tütengewusel eh nicht sichtbaren Flächen). Und, mit Rücksicht auf noch oder bereits schlafende Zimmergenossen, man sollte nicht diese laut knisternden Teile verwenden - entweder dezent knisternde Tüten, oder eventuell auch bunte Stoffbeutel aus wasserfestem Material (wenn es sowas gibt... sollte ich mal nachforschen).
Nun die Anordnung der Tüten (sag ich einfach mal) im Rucksack. Ich mach's immer so:

  • ganz unten (wo man über die Vorderklappe rankommt) die Tüten mit Socken und Unterwäsche - Öffnung nach vorne, zur Klappe hin
  • darüber (je nach Möglichkeit nebeneinander angeordnet, damit man an alle Tüten gleich gut rankommt) Tüten mit T-Shirts, Handtüchern, Hosen, Badezeug etc usw
  • darüber wiederum (jetzt wird es langsam schwieriger, an die Sachen von der Vorderklappe aus ranzukommen) seltener gebrauchte Sachen, wie eventuelle Regenkleidung, warme Klamotten, Zeugs (was sich halt so ansammelt)
  • spätestens jetzt fällt die Vorderklappe als Zugang aus - es kommen also jene Dinge, an die man am seltensten ranmuss, gewissermaßen eine Fortsetzung vom vorherigen Punkt. Jetzt können auch ruhig schon so langsam die schwereren Sachen platziert werden, z.B. der Behälter mit Reparaturzubehör, die Reiseapotheke, Schnickschnack (Klebeband, Fotofilme etc) - und nicht vergessen: jetzt sollte die Öffnung des Behälters jeweils nach oben zeigen
  • wir nähern uns dem oberen Ende des Rucksacks - spätestens jetzt sollten Souveniers wie Bücher, Videos (oder kauf nur ich mir solche Souveniers? o_O) ihren Platz im Rucksack finden. Direkt darüber: Das Nachtzeug, also z.B. eine Tüte mit T-Shirt und Shorts. Muss nicht ganz oben liegen, da man für gewöhnlich die Dinge, die jetzt noch kommen, ohnehin vor dem Zubettgehen nochmal nutzt, als da wären: Lebensmittel und Waschzeug. Das Waschzeug würde ich persönlich immer nach ganz oben legen, lediglich getoppt von einem warmen Pullover, denn wenn's mal kalt wird, sollte dieser griffbereit sein. Verpflegung für unterwegs packe ich immer in mein "Daypack"... meinen kleinen Rucksack halt, oder, je nach Bedarf, in die Deckelklappe des Rucksacks.
  • à propos Deckelklappe: wer einen Regenschutz für den Rucksack besitzt, sollte ihn logischerweise hier unterbringen, denn bei den "selten genutzten Sachen" bringt er im Ernstfall nicht viel.

 
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Wo ich gerade den Regenschutz erwähnte - es gibt professionelle Regenschutzhüllen für Rucksäcke aller Größen zu kaufen. Eine durchaus lohnende Anschaffung. Für ganz preisbewusste, und besonders wenn man den Rucksack nicht auf dem Rücken trägt, sondern z.B. auf dem Fahrradgepäckträger tranportiert, tut es auch ein stabiler Müllsack (am Besten die richtig großen Kompostsäcke (gibt im Kaufhaus)).
Und wo ich gerade von Transport auf dem Fahrrad redete - man braucht nicht wirklich Fahrradtaschen, um eine Fahrrad-Rucksacktour zu machen. Man braucht nur einen Rucksack, einen Müllsack (und Gummis, zum Verschließen, sowie starkes Klebeband, um allmählich entstehende Löcher zu flicken) und einige alte Fahrradreifen. Mit denen befestigt man dann den Rucksack an Gepäckträger und Sattel (erfordert ein bisschen Kraft), et voilà, fertig.
Allerdings muss man bei dieser Form des "Rucksacktragens" noch mehr als sonst auf die gleichmäßige Gewichtsverteilung achten (also am Besten alles Schwere in die Mitte), da sonst das Fahrrad Fahren schwer fallen dürfte (uh, neue Rechtschreibung *grusel*).
Was gibt's sonst noch allgemein zum Rucksack zu sagen?
Vielleicht noch ein Wörtchen zum Aufsetzen - auch hier bin ich kein Experte, und seh wahrscheinlich für Kenneraugen ziemlich unbeholfen aus, wenn ich mich in meine Gurte quäle - aber ich sag's mal so: Eine Wand ist sehr hilfreich. Oder ein Bett, ein Stuhl, irgendwas, was den Rucksack beim Auf"schwingen" über Bodenniveau hält. Und dann erstmal, sehr wichtig, den Hüftgurt zusammenstecken und festziehen, denn der nimmt eine Menge Gewicht von Schultern und Rücken. Danach kann man dann mit den restlichen Gurten und Riemchen rumspielen, bis man meint, einen einigermaßen bequemen Sitz gefunden zu haben.
Und vorsichtig beim Abladen, ihr könntet jemanden (oder etwas) erschlagen.

 
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backpacker Der Rucksackinhalt backpacker

Das Packen - ein leidiges Thema. Wohl auch das am kontroverst diskutierteste. Machen wir's kurz und schmerzlos, hier ist meine Pack-Empfehlungsliste (allerdings ohne solchen Krams wie Personalausweis und Impfpass, da muss jeder selber wissen, was er braucht)...

  • Grundsätzlich gilt: Alle mitgenommenen Kleidungsstücke sollten leicht (hand)waschbar sein, und möglichst schnell trocknen. Außerdem sollten's natürlich keine Lieblingskleidungsstücke sein, denn die Chancen stehen nicht schlecht, dass das ein oder andere Teil die Reise nicht überlebt...
  • drei T-Shirts (davon eins zum drin Schlafen, eins zum Tragen, eins, das gerade gewaschen/getrocknet wird, bzw im Notfall eins der anderen beiden ersetzt)
  • ein bis zwei lange T-Shirts (bzw etwas ähnliches, was sich zum "Schichten" eignet)
  • ein Pullover (weit genug, dass er über mehreren Lagen T-Shirts getragen werden kann)
  • ein bis zwei "Unterhemden" (naja, nicht direkt Unterhemden, sondern irgendwas Ärmelloses, was sowohl als Unterhemd, als auch als leichte Kleidung an heißen Sommertagen oder eventuell sogar zum Discobesuch tauglich ist)
  • eine "feste", lange Hose (z.B. Jeans)
  • ein bis zwei "leichte", lange Hosen (z.B. Baumwollhosen, Leggins (gut zum Radfahren (scheiß auf neue Rechtschreibung))
  • ein bis zwei Paar Shorts (vor allem zum drin Schlafen)
  • Unterwäsche (nach eigenem Gutdünken - aber es gibt da einen netten Trick: man sammelt das ganze Jahr über "schrottreife" Wäsche, packt diese (eventuell neben ein paar guten Stücken) für den Urlaub ein, und spart sich vor Ort das Waschen... wozu gibt's Mülleimer? So wird der Rucksack immer leerer und leerer. Das schafft Platz für mehr Souveniers.)
  • Socken (hier gilt natürlich das Gleiche, wie für Unterwäsche)
  • Badezeug (sollte man immer mitnehmen, selbst in die Antarktis ;o) - nimmt ja kaum Platz weg, und oft bäuchte man's, wo man nie damit gerechnet hätte (z.B. Schottland?), und dann ärgert man sich, weil man keins dabeihat...)
  • eine Regenjacke/Regencape (je nach Zielgebiet und eigener Einschätzung)
  • eine Regenhose (siehe oben)
  • eine Kopfbedeckung (besonders unerlässlich bei Fahrradtouren - schon mal Sonnenbrand auf dem Skalp gehabt? Üble Erfahrung, glaubt mir. Baseballkappen sind am Besten, zum einen wegen ihres Schirms (schützt auch noch das Gesicht), zum andern wegen der Möglichkeit, sie "eng" zu stellen (lockere Kopfbedeckungen gehen bei Fahrtwind leicht flöten))
  • ein Halstuch/Schal (kann ja mal zugig werden, und lässt sich - je nach Größe - auch als Vorhang vorm Hostelbett, als Tragetasche, als Kopfbedeckung usw verwenden)
  • ein Paar feste Schuhe (Boots sind am vielseitigsten, und können zur Not auch beim abendlichen Ausgehen getragen werden, wenn man nicht gerade in ein Nobelrestaurant will. Ich reise immer mit Doc's, und bin damit vollauf zufrieden.)
  • eventuell ein paar leichte Schuhe (prinzipiell muss ein paar Schuhe reichen - ein zweites Paar "richtiger" Schuhe würde nur unnötig Platz wegnehmen. Aber Stoffschuhe oder Sandalen können einem große Dienste erweisen, wenn man z.B. an felsigen Stränden baden will, oder wenn der Fußboden im Aufenthaltsraum des Hostels doch ein bisschen zu kalt für Socken ist... und natürlich auch, wenn die "Hauptschuhe" aus irgendeinem Grund ausfallen)
  • ein bis zwei Paar Wollsocken (fallen nicht direkt unter Socken - Wollsocken, über normalen Socken getragen, helfen dem Wandersmann, die Entstehung von Blasen zu vermeiden, oder wenigstens zu reduzieren...)
  • Waschzeug: jedem das Seine. Aber nur mal so als Hinweis: Shampoo kann Duschgel ersetzen, und umgekehrt. Beim Body Shop gibt's sehr kleine Shampooflaschen, die man in jedem Body Shop auffüllen lassen kann. Die sollte man dann aber vielleicht nicht als Duschgel verwenden, schon allein wegen des Preises...
    Zahnbürsten sollte man auf jeden Fall in irgendeinen gesonderten Behälter packen, sonst sifft man sich alles voll. Für nasse Waschlappen und sonstige feuchtigkeitsspeichernden Dinge: viele kleine Plastikbeutel.
    Nivea etc gibt's auch in wirklich kleinen Minidöschen.
  • ein Waschlappen (benutze ich zu Hause nie, aber kommt im Urlaub irgendwie immer wieder sehr praktisch... liegt vielleicht an unterschiedlichen Waschbeckenformaten? Zu Hause stoß ich mir halt nicht den Kopf, wenn ich mir das Gesicht waschen will, in Hostels aber muss man auf alles gefasst sein)
  • zwei bis drei Handtücher (ganz normales Format - an Badehandtüchern schleppt man sich nur kaputt. Handtücher sollte man an zwei Ecken zum Trocknen aufhängen können, sie werden sonst ziemlich schnell muffig)
  • Badeschlappen (für die Hygienebewussten, denn Hostelduschen sind nicht immer blitzeblank. Man kann natürlich auch auf sein Glück vertrauen, so wie ich - bin zu faul, immer Badelatschen mitzuschleppen...)
  • zwei mittelgroße Plastiktüten (Hostelduschen haben das so an sich: es gibt nur einen Haken, und alles, was da dranhängt, wird nassgespritzt... besser immer zwei Tüten mitnehmen, eine für die frische Kleidung, eine für Abgelegtes. Geschickterweise sollte man nur mit T-Shirt und Shorts bekleidet zum Duschen gehen)
  • Spätestens jetzt wird die Urlaubsplanung etwas anstrengend... es folgt Krims- und Kleinkrams

  • Reiseapotheke: ach Gottchen, ja... auch hier, jedem das Seine - mein Apothekeninhalt: viele, viele Pflaster (schon durch das ewige Rumwühlen im Rucksack brauch ich die), Kopfschmerztabletten/Schmerztabletten allgemein, Halstabletten, Gripostad (oder so), Imodium akut (zum Glück noch nie gebraucht *toi toi toi*), Reisetabletten... möglicherweise noch ein paar Sachen, aber die fallen mir jetzt nicht ein.
  • Reparaturkiste: vor allem Nähzeug - ganz normales Nähzeug für Kleidung, und, toller Tipp aus nem Lonely Planet-Buch, eine Packung Zahnseide samt passender Nadel - Zahnseide ist nämlich sehr reißfest, und kann für alles mögliche verwendet werden, z.B. auch als Wäscheleine. Kordel ist aber rücksichtsvoller, denn die ist besser sichtbar, also wird sich auch keiner im Vorbeigehen dran strangulieren... hoffentlich. Mit Kordel kann man auch sperrige Kleidungsstücke zusammenschnüren (vor allem Souveniers). Sicherheitsnadeln (große, starke - sehr wichtig, wenn man ein Reißverschluss am Rucksack kaputtgeht). Klebeband.
  • ein Taschenmesser
  • ein Reisewecker
  • eine wiederauffüllbare Trinkflasche
  • eine (kleine) Taschenlampe (noch nie dabeigehabt, aber immer wieder vermisst - kommt doch sehr gelegen, wenn man im Dunkeln in einem Schlafsaal voller friedlich schlummernder Leute rumtappst)
  • ein Squash Ball (kein Witz, damit kann man fast alle Waschbeckenabflüsse dieser Welt verstopfen - und somit seine Wäsche im Waschbecken reinigen)
  • ein Löffel (Messer und Gabel sind, meines Erachtens, nicht so wichtig. Letztendlich kann man sowieso alles mit einem Löffel essen (irgendwie). Aber Löffel sind essentiell, denn eine der besten Backpackermahlzeiten ist Joghurt. Oder Kartoffelsalat aus dem Supermarkt. Oder sonstwas in der Art. Jedenfalls sind Löffel toll.)
  • to be continued...

     
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