02.08.02
Freitag
Spruch des Tages: "Alles unter Lebensmittelvergiftung gilt als bestanden."
13h30
im Wohnzimmer
Man kommt hier wirklich nicht zum Schreiben! Bald (in so ca 20 Minuten) müssen wir schon wieder los zum Einkaufen - wir brauchen ja noch die Zutaten für unsere Scones.
Übrigens scheint seit gestern wieder die Sonne (die Tage davor waren von landesweiten Überschwemmungen geprägt, und auch auf unserer Viecherwiese entstand ein putziger kleiner Schlammteich). Es sind zwar noch ein paar Wolken da, aber passt schon.
Irgendwie fällt`s mir grad sehr schwer, die Ereignisse in eine chronologische Order zu bringen... Ach ja, das Wichtigste: unsere Stadtführung. Wir waren also gestern alle Mann in Stirling. Angefangen an der Old Bridge ging's an TESCO vorbei (wo natürlich niemand einen Vortrag zu halten hatte), den Backwalk hoch, zum Kirkyard, dann zu dieser Ruine (Mar`s Wark?), zur Church of the Holy Rood (die schon wieder geschlossen war), zum Cowane's Hospital, zum Youth Hostel (tatsächlich auch eine historische Sehenswürdigkeit, doch doch), dann zum Highland Hotel (wo ja Jütte und ich drüber erzählen mussten), und dann noch zu so'n paar Sachen (Tolbooth, Mercat Cross etc), aber nachdem ich meinen Vortrag überlebt hatte, hab ich mich hauptsächlich mit Entspannen beschäftigt, und nicht mehr mit Zuhören....
Morgen fahren wir nach Glasgow, wo wir natürlich mal wieder shoppen werden, außerdem meinen Internetkumpel Keith treffen, und vor allem Leute interviewen müssen (zwecks Informationsanhäufung für den Landeskundekurs).
Wir haben vor ein paar Tagen schon mal den Porter unseres Wohnheims gefragt - netter, netter Mann!
Hat offenbar extra für uns schön langsam und deutlich, aber trotzdem angenehm schottisch gesprochen. Die Details lassen wir mal weg, aber es war halt alles sehr amüsant, besonders seine Antwort auf die Frage, ob er denn auch Hochenglisch sprechen könne. Seine Aussage: "I have a telephone voice."
Gälisch konnte er zwar nicht, aber er hat uns eine Runrig-Kassette geliehen, auf der zwei-drei gälischsprachige Lieder drauf sind, damit wir das mal hören können.
Zeit zum Einkaufen.
20h
im Zimmer
Selten so viele verschiedene Nahrungsmittel in so kurzer Zeit gegessen - mir ist dann jetzt doch mal etwas übel. Aber war lecker.
Unsere Scones sind wunderbar gelungen, und außerdem gab`s noch Shortbread, Oatmeal-Suppe (oder so), Butterscotch, irgendwas mit Fisch, natürlich Haggis (normal und vegetarisch), Shepherd`s Pie, Porridge, Kartoffelpamps, Rübenpamps, und irgendeine Suppe mit Gemüse und Fleisch.
03.08.02
Samstag
Spruch des Tages: "Hello, can I ask you a question, please? Are you Scottish?..."
18h30
im Wohnzimmer
Wir sind soeben aus Glasgow zurückgekehrt - wiedermal ein Tag randvoll mit Shopping. Aber erstaunlicherweise habe ich persönlich keinen Penny ausgegeben! Ich hätte natürlich wieder ein Vermögen da lassen können, aber zu meiner eigenen Verblüffung konnte ich mich immer gerade noch so beherrschen. Das passiert wahrlich nicht oft.
Habe stattdessen Shopping mit den Augen betrieben, und folgende Highlights mit heimgenommen: Kung-Fu Hamster (singt auf Knopfdruck "Everybody Was Kung Fu-Fighting" und spackt dazu ab), Fish out of the Water (aufziehbarer Plastikfisch mit "lifelike gasping for life-action"), Professional Thumb Wrestling Ring (eben ein Wrestling-Ring für Daumen), aufziehbare Rennschnecken, eine Buddy Jesus (bekannt aus dem Film "Dogma") Actionfigur, jede Menge putzige Schlüsselanhänger und eine Schneewittchenpuppe mit sieben Taschen für die sieben Zwerge in ihrem Rock. Hätte die nicht 25 Pfund gekostet, wäre ich glatt in Versuchung gekommen, die für meine zukünftigen Kinder zu kaufen.



Aber was für mich ja viel spannender als Shopping war, war mein erstes Treffen mit Keith!
Der entpuppte sich als durchaus liebes Kerlchen (wie erwartet, genaugenommen), und hat uns drei Mädels auf einen Kaffee/Kakao eingeladen, was wir durchaus zu schätzen wussten. Das nächste Treffen mit Keith steht auch schon an - er kommt nächsten Sonntag, wenn die anderen wieder nach Hause gefahren sind, nach Stirling, um mich zu besuchen.
Und damit erst gar keiner auf falsche Ideen kommt: Nein, es sind keine romantischen Gefühle mit im Spiel - Keith ist 17 (wohingegen ich, ganz nebenbei, 24 bin), und lediglich ein guter Freund. Bzw sowas wie ein kleiner Bruder.
04.08.02
Sonntag
Spruch des Tages: "Ey, ich hack mir gleich die scheiß Hand ab! Überall Mückenstiche!"
14h15
Glen Coe, am alten Visitor's Centre (Nähe Boots Pub), im Bus
Komme mir vor wie im Feuchtbiotop - der Bus ist sowieso schon saunamäßig warm, außerdem schwitzt man noch vom Bergsteigen, und ich persönlich hab auch noch bis zu den Knien nasse Hosenbeine, weil ich mich mal wieder unwiderstehlich zu lustig gurgelnden Gebirgsbächen hingezogen fühlte. Auch bin ich leicht rotgepunktet - gotta love 'em midges. Aber es hält sich eigentlich noch in Grenzen.
Was das Bergsteigen betrifft, kann ich leider den Berg nicht beim Namen nennen - aber er befindet sich hinter einem Pub (das ich auch nicht beim Namen nennen kann), welches in der Nähe des mittlerweile nicht mehr existierenden, alten Visitors Centre liegt. Das hat uns jetzt wahnsinnig weitergeholfen, nicht?
Wie auch immer, der Berg war nicht 100% anfängergeeignet. Nicht, dass da irgendwelche Steilwände oder schmale Grate lauern, aber der "Weg" (besser gesagt, die offensichtlich durch Menschenfuß angelegte Schneise durchs Heidekraut) war nicht viel mehr als eine Geröllhalde, hin und wieder bereichert durch leicht erdrutschgefährdet wirkende Matschstrecken. Der ein oder andere hat dann doch, gerade beim Abstieg, etwas Panik geschoben, und bedurfte der Unterstützung. Aber selbstverständlich gab's auch erfreuliche Seiten - die Ausblicke waren super, obwohl wir gar nicht bis ganz oben gekraxelt sind. Und ich liebe Heidekraut.

A propos Heidekraut, ich hab jetzt endlich mal das Heidekrautbier probiert! Heatherale bzw Freoch (Aussprache so ungefähr "Friejoch" - ich hab den Barmann gefragt)... schmeckt irgendwie gesund, falls ihr versteht? Mit ganz viel Vorstellungskraft schmeckt man die Heide, aber vor allem schmeckt`s richtig heftig bitter, besonders im Nachgeschmack. Wie Medizin aus dem Bilderbuch. Aber das wollt ihr leidenschaftlichen Biertrinker ja nur hören - mein Bier, meine Medizin, is gesund, is voll gesund ;oP
*seufz* Bis das hier mal weitergeht, wird`s wohl noch eine Weile dauern. Ein paar Leutchen haben nämlich nicht gerade den einfachsten Weg zurück zum Bus gewählt, und stolpern noch durch die sumpfigen Wiesen und lustig gurgelnden Gebirgsbäche...
... naja, wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen... aber immerhin bin *ich* schon wieder hier und abfahrbereit. ;oP Laut Plan fahren wir gleich nach Oban (und jetzt extra für Jütte: Und dann fahren wir noch nach unten. *harhar*), und auf dem Rückweg entlang am Loch Lomond - eine wunderbare Sache, wie ich finde, denn da war ich immer noch nicht. Gut, so spektakulär ist er angeblich auch wieder nicht, aber dennoch eine der Hauptberühmtheiten Schottlands, die ich noch nicht abgehakt habe. Loch Ness ist ja auch den Rummel nicht wirklich wert, aber wie sich die Dinge dann ergaben, hat sich`s doch gelohnt (siehe Reisetagebuch 2000).
*wieder seufz* Noch immer nicht alle zurück aus der Botanik. Beschäftigen wir uns also mit noch ein bisschen Bla. Thema?... hmmmm... Das Wetter! Fluffige Haufenwolken mit gelegentlich durchblitzender Sonne. Hmmm. Thema erschöpft.
*hehehehe* Unser Busfahrer amüsiert sich gerade köstlich über uns, bzw über jene Helden der Prärie, die sich in den letzten Minuten endlich erfolgreich durch den Bach gekäpft haben - wie immer nenne ich keine Namen, aber für die letzte Bachstelze gab's vom Busfahrer Applaus. Tja, dann können wir jetzt wohl endlich los? 14h45... Schau mer mal.
19h10
im Bus, am Loch Lomond
*harharharhar* <- fieses, schadenfrohes Lachen. Das war lustig! Auf dem Weg hierhin (zum Loch Lomond) gab`s zwar ewig viel Gemecker (offenbar wollte doch nicht jeder den Loch sehen, und da der Bus zum Backofen mutiert war, waren gerade die Anti-Lochler mehr als nur ein bisschen angepisst - was verständlich ist (ich bin da auch halb verkocht), aber trotzdem mit der Zeit nervig wurde. Naja, klatschnasser Schwamm drüber... im wahrsten Sinne des Wortes *mwahahaha*), aber ich finde, es hat sich definitiv gelohnt!
Es begab sich nämlich, dass ein Haufen überhitzter Seelen zum unterhalb der Straße gelegenen Seeufer hechtete, und dort auf Steinen sitzend die Füße baumeln ließ. Für nen Moment war ich auch versucht, mich da runterzuquälen, aber irgendwie wollte ich dann doch nicht. Vielleicht war`s ein sechster Sinn, vielleicht war`s auch einfach nur, weil mir vorhin am Bachufer ein Stein auf den Fuß gerutscht ist, weshalb ich jetzt nen blauen Zeh hab. Wie auch immer, ich blieb oben.
Unten spielte sich derweil Folgendes ab: Der Loch Lomond ist ja bekanntlich eines der Haupttouristenziele in Schottland, vor allem für Kurzurlauber aus dem Umland. Dann lebt man im Wohnwagen, und genießt die zahlreichen Wassersportmöglichkeiten, wie z.B. Jetski fahren. Es kam also ein Typ auf nem Jetski vorbei, und als er in Hörweite war, rief einer der Steinhocker: "Hey! Make some waves!" Und wie dem Typ geheißen, so tat er denn auch. *hehehe* Er nahm also ordentlich Anlauf (quasi), und preschte dann an den Zuschauerrängen vorbei, eine wahre Flutwelle im Schlepptau. Übermannshoch, sag ich euch, jedenfalls wenn die menschliche Vergleichsgröße sitzt.
Schade, dass ich keinen Fotoapparat draußen und schussbereit hatte - das wär das absolute Hammerfoto geworden!

07.08.02
Mittwoch
Spruch des Tages (in Bezug auf das alltäglich mehrfach wiederkehrende Fluchtritual bei Auftauchen einer Biene/Wespe): "Ich geh dann mal rennen."
13h
im Zimmer
Mittwoch?!? Es ist schon drei Tage her, seit ich Tagebuch geschrieben habe?!? Jessas... womit wir auch gleich beim richtigen Thema wären: Wir beginnen zu schwächeln. Morgens pünktlich aus dem Bett kommen ist nicht mehr ganz so einfach - hatte ich die ersten Tage noch unendlich viel Zeit zum Frühstücken mit allem drum und dran, bestand mein Frühstück heute aus zwei Scheiben Cheddarkäse und einer hastig eingeworfenen handvoll Sultaninen (noch vom Scones baken übriggeblieben).
Immer öfter fallen einem auch ne Viertelstunde vor Aufbruch noch siedendheiß die noch zu erledigenden Hausaufgaben ein. Und es häufen sich die Krankheitsfälle. Mich hat's zum Glück noch nicht erwischt, aber im Unterricht wird fleißig geniest und geschnieft (das Wetter fordert so langsam seine Opfer), in Einzelfällen wird des nachts aus dem Fenster gekotzt (nicht alkoholbedingt), der Wellenaktion am Loch Lomond folgte eine Blasenentzündung, und dank einschlägiger Erfahrung eines mutigen Einkäufers wissen wir jetzt, dass man im Supermarkt festes Schuhwerk tragen sollte (also keine Sandalen), da bloßliegende Zehen leicht Opfer von Einkaufswagen werden können. Und das sieht gar nicht schön aus.
Auch noch auf der Liste ist ein 1A blaues Auge, davongetragen im Zusammenprall mit einer stockbesoffenen, weiblichen Person in der örtlichen Prollteenieschlampendisco. Dazu kommt eventuell der ein oder andere Gehörschaden vom gemeinsamen Sing-Song Abend im Schulgebäude am Montagabend *harhar*. Und natürlich stetig fortschreitendes Schlafdefizit.
Sonst noch was Erwähnenswertes? Tja, wie immer an dieser Stelle (also immer da, wo mir eigentlich nichts mehr einfällt), kommt das Wetter: Es schwankt, hält sich aber im Großen und Ganzen eher im trockenen Bereich des Möglichen auf. Und jetzt fällt mir echt nichts mehr ein.
19h10
schon wieder im Zimmer
Heute nach dem Landeskundekurs waren Kerstin, Jütte und ich zum Shoppen in Stirling. Erfreulicherweise stand uns mal wieder die erste Reihe oben im Doppeldeckerbus zur Verfügung, so dass ich ein Foto vom Herannahen an diese nervenaufreibende Eisenbahnunterführung machen konnte. Da hat man nämlich immer das Gefühl: O_o ... o_O ... DAS KANN DOCH NICH PASSEN!!! O_O... Oh, na gut, passte doch.
Ansonsten war dieser Ausflug aber eher frustrierend - Kerstin fand zwar ein schönes Top für sich, aber Jütte und ich mussten der traurigen Tatsache ins Gesicht sehen, dass alle wirklich für uns begehrenswerten Sachen einfach zu klein waren. So schluchzte denn Jütte über die Nachricht, dass diese wunderschönen Schuhe nicht in ihrer Größe vorhanden waren: "*BUHUHU!* Bitte hack mir doch jemand die Füße ab!" *hehehe* Der arme Kundenberater war ganz geplättet von diesem Ausbruch.
Und ich, weiterhin auf der verzweifelten Suche nach einem etwas ausgehtauglicheren Oberteil, fand nur ein einziges *wirklich* schönes, ein lila Schnürtop mit schwarzer Spitze und Perlchen (ich steh auf so orientalischen Prinzessinenkram ;oP), aber auch das größte vorrätige Exemplar bot nicht mal annähernd genug Stoff... naja, lassen wir das. Alles andere momentan erhältliche ist jedenfalls entweder nicht mein Stil, oder wäre allenfalls ganz nett als Unterwäsche.
Meh.
Hab ich wenigstens kein Geld ausgegeben. ... Gaaah. Arg.

09.08.02
Freitag
Spruch des Tages: "Ne Lehre ist doch auch was Schönes..."
13h
im Zimmer
Juchhey! Das Essay ist vorüber! Die letzte Klausur meines Semesters ist geschafft! I'm almost freeeeeeee! *bounce bounce* Nur noch einmal Landeskunde, und dann is feddich mit de Lernerei, dann is Urlaub pur angesacht, jawoll!
Erfreulicherweise bin ich auch ganz zufrieden mit meinem Geschreibsel (aber man soll ja den Tag nicht vor dem Abend loben, und überhaupt, Eigenlob stinkt, und drum warten wir mal lieber ab, was "die Macht" (alias Claus) dazu sagt). Andere der Redaktion namentlich bekannte Kursteilnehmer dagegen hat das Essay in eine mittelschwere Krise gestürzt. Der Galgenhumor kursiert. Da wurde schon der mögliche Ablauf eines garantiert anstehenden Problemgespräch ausgemalt: "Bist du dir eigentlich ganz sicher, dass du mit deinem Englischstudium auf dem richtigen Weg bist? Ich meine, du hast doch sicher ein paar Stärken, oder? Und ne Lehre ist doch auch was Schönes. Schon mal an Friseuse oder Kosmetikerin gedacht? Mit Schminken kennst du dich doch aus..."
Selbst der Himmel scheint Mitleid zu haben, denn er weint gar bitterlich. Mal wieder.
Zum Abschluss noch was Aufheiterndes - eine Anekdote aus dem Supermarkt. Fragte eine Kundin eine Verkäuferin nach einem bestimmten Artikel, den sie nicht finden konnte. Die Verkäuferin rief daraufhin ihrer Kollegin zu (nein, jetzt kommt nicht "Uschi, wo sind'n die Kondomää?", sondern...): "Sue, could you fetch this woman a red paper?" (genauer gesagt: reet peepa)... und womit kam die Kollegin an? Mit ner roten Paprikaschote! Red pepper, hatte sie gesagt, nicht red paper, wie wir dachten! Ich liebe die schottische Aussprache. *tihihiii*

10.08.02
Samstag
Spruch des Tages: "Die Kerstin hat den Micha geschrubbt."
21h50
im Zimmer
Die Summer School neigt sich hart dem Ende zu - mein Rucksack ist weitestgehend gepackt, der Kühlschrank beinahe leer, mein überschüssiges Zeug in einer Extratasche verstaut und bereit zum Rücktransport nach good old Germany. Auf das es mich fürderhin auf dieser Reise nicht mehr belaste.
Und morgen früh heißt's dann Arrividerci und Goodbye, und Hello again, Keith!
Ich war mir ja erst nicht ganz so sicher, ob nach den zwei Wochen Jubel, Trubel, Heiterkeit (und gelegentlich Lagerkoller) nicht ein Tag Pause - null Leute, null Gespräche - angebrachter wäre, aber mittlerweile glaube ich, der abrupte Übergang von fast 50 auf 0 käme dann doch etwas heftig.
Nun mag man meinen, 50 auf 1 ist auch nicht gerade bekömmlich, aber ein Treffen mit Keith ist schon fast wie ein Treffen mit mindestens sieben anderen, weil wir so viele und noch mehr gemeinsame Freunde haben, über die wir quatschen können. Und wenn ich dann den Montag und Dienstag mit Marie und Kim inmitten des Edinburgh Festivals verbracht habe, bin ich hoffentlich endlich bereit für einige ruhige Tage in Wales. Nur ich, die Stadt, und etwas später die Natur.
Waaaaah, ich freu mich schon so auf Marie und Kim und Edinburgh und Figwit und den Ghostwalk! Und auf's Zugfahren, jöhö =0D