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Impressum

REISETIPPS FÜR IRLAND
Seite 1

 
   Irlandreisetippseite Nr. 2:
   Irlandreisetippseite Nr. 3:
 

Büchertipps

 
Wo möglich sind die Titel, bzw Cover mit amazon.de verlinkt. Wem also durch den Kopf schießt:
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...der gebe dem Drang ruhig nach. Annie dankt.

 
Reisehandbücher:

Bücher sind zwar ein schweres Mitschleppsel, aber man kann viele nützliche Informationen daraus ziehen. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit folgendem Buch gemacht:

Titel: IRLAND
Autor: Franz Rappel
Verlag: Martin Velbinger
ISBN: 3-88316-026-1
Preis: ca. 22 Euro (lohnt sich aber)
Beschreibung: "Der Reiseführer mit dem hohen Gebrauchswert"
 
       Bild

Enthalten sind generelle Informationen über Irland und irische Kultur, irische Musik, irische Geschichte, wichtige Adressen, Anreiseroutenvorschläge verschiedene Regionen Deutschlands, verschiedene Transportmittel nach und in Irland... alles in allem 173 Seiten Vorabinfos (kann nie schaden). Auf den restlichen 400 Seiten dann geballte Informationen zu Unterkunft, Einkaufsmöglichkeiten, Routen, Verkehrmittel, Gastronomie, Geheimtipps und natürlich Sehenswürdigkeiten. Alles geordnet nach Regionen (einmal im Uhrzeigersinn rund um Irland).
Uns sind ein paar Fehler im Buch aufgefallen, aber erstens ist eben nichts konstant, und zweitens fördert das die Eigeninitiative. Und die ist doch das Schönste an so einem Urlaub ;-).
 
 
 
 
Magisch Reisen Irland. Begegnungen mit Ruinen, Sagen und Erdgeistern (von Sabine Korte, Matthias Weigold)

Hab ich selbst noch nicht in Händen gehalten, aber der Titel klingt auf jeden Fall ziemlich interessant!

 
 
 
Und zum Bildergucken:     Bild

 
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Märchen und Kindergeschichten:

 
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Romane:
 

  • Im Namen des Vaters (1994 von Gerry Conlon)

    Aufwühlende Geschichte um 4 unschuldig als IRA-Bombenleger Verurteilte - wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man so langsam, warum die Iren (bzw Nordiren) die Engländer eher unsympathisch finden. Eine ausführlichere Beschreibung gibt's auf meinen Buchseiten.

     

  • Die Keltennadel (2001 von Patrick Dunne)

    Diesen Roman hab ich mir eher spontan gekauft, weil er halt das Schlüsselwort im Titel hat... KELTEN *lechz*... tja, im Original heißt der aber irgendwie gar nicht in der Art, sondern "Days of Wrath" - es geht um einen ziemlich ekelhaften Ritualmord, geschehen in einer Kirche in einem kleinen Dorf nördlich von Dublin, der aber nur ein kleiner Teil einer weltweiten "Angelegenheit" ist. Nicht ganz einfach, dafür ein Wort zu finden. Jedenfalls spielen die großen Weltreligionen eine Rolle, ebenso wie alte heidnische Bräuche, und man "lernt" allerlei darüber. Ist allerdings fraglich, inwieweit das alles so stimmt. Was für mich das Buch vor allem interessant gemacht hat, war die sich entwickelnde Beziehung zwischen einem katholischen Priester und einer Reporterin. Nette Charaktere.

     
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    Puckoon. Eine irische Dorfgeschichte (1998 von Spike Milligan)

    Lang lang ist's her, und ich kann mich leider nicht mehr ganz genau an das Lesevergnügen erinnern. Ich weiß wohl noch, dass es recht nett war. Jedenfalls geht's um Folgendes: Es ist Anfang der 20er Jahre, und die Grenze zwischen Nordirland und der jungen Republik Irland wird gezogen. Und zwar, im hier vorliegenden Fall, genau durch den Friedhof des Dorfes Puckoon. Nun wären ja dann aber einige Gemeindemitglieder auf - oh, Schreck, oh, Graus! - protestantischem Boden beerdigt! So geht's nicht, denken sich die Puckooner, und planen eine Exhumination und Umsiedlung der Toten bei Nacht und Nebel...
    Bild

     

  • Irisches Tagebuch (1961 von Heinrich Böll)

    Fast schon sowas wie eine Pflichtlektüre, aber nicht gerade mein Lieblingsbuch. Hat ein paar ganz putzige Stellen, aber alles in allem nicht unbedingt aufregend, finde ich. Aber es hat ja auch nur 137 Seiten, man kann es sich also mal antun. Pflicht ist schließlich Pflicht ;oP.

     
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  • Die Asche meiner Mutter (1998 von Frank McCourt)

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich habe bisher nur den Film gesehen. Allerdings kam ich mal in den Genuss eines Textauszugs, den meine kleine Schwester in der Schule lesen musste. Und diese 2-3 Seiten haben mir zumindest klar gemacht: es ist sehr unterhaltsam geschrieben - humorvoll, aber eher auf Rotzblagen-Art. Nun steht es zumindest auf meiner "Sollte ich mal lesen"-Liste.

     

  • Mit dem Kühlschrank durch Irland. (2000 von Tony Hawks)

    Endlich habe ich dieses Buch mal gelesen, und es war fantastisch! Leider fehlt mir gerade die Muse, eine Rezension zu schreiben... bald... jedenfalls ein sehr sehr empfehlenswertes Buch!!

 
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Hintergründe:
 

  • Kelten (2001 von Paul und Sylvia Botheroyd)
  • Rein zufällig handelt es sich bei den beiden Autoren um Professoren meiner Uni...

     
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    Ausrüstungstipps

    Generell gilt natürlich: "So wenig wie möglich, so viel wie nötig." Aber wer weiß schon vorher, was auf ihn zukommt? Ich jedenfalls hatte in meinem Rucksack einige Sachen, die ich nie gebraucht hab, wie z.B. ein zweites Paar Schuhe (meine Doc`s waren völlig ausreichend, sowohl bei Sonne, als auch bei Regen (wirklich durchnässt waren wir allerdings nie... andererseits bin ich des öfteren durch alle möglichen Gewässer gewatet, einfach um meine Schuhe zu testen)). Dagegen gibt es andere Sachen, von denen hätte ich mehr (oder überhaupt was) gebraucht. Die folgende Liste gilt hauptsächlich für Fahrradurlauber:

    Salz (!essentiell, wenn man Nudeln machen will!)
    Zucker
    Pflaster (!nach Möglichkeit HALTBARE, d.h. solche, die auch bei stärkerer Belastung klebenbleiben! Notfalls mit Klebeband verstärken...)
    Klebeband
    Plastiktüten (kann man nie genug von haben)
    Ersatzfahrradschlauch und Mantel (kann man noch weniger genug von haben)
    Trinkflasche + Brausetabletten
    Fotofilme (...)
    Sonnencreme (!!!lasst euch nicht von Irlands Ruf beirren! Ihr BRAUCHT Sonnenschutz!! Am besten einen richtig knalligen Faktor!)
    Feuerzeug (in den meisten Hostels gibt es Gasherde, und nicht überall findet sich ein Anzünder...)
    Löffel (zum Unterwegsessen)
    Fahrradspinnen oder alte Schläuche (so kriegt man viel mehr auf den Gepäckträger)
    Müllsäcke (ungemein praktisch als Rucksackregenschutz und Bodhránkartontragetasche)
    Paketschnur (damit lassen sich eventuell gekaufte Wollsachen auf ein Minimum ihrer Größe zusammenschnüren)

     
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