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Titel: IRLAND Autor: Franz Rappel Verlag: Martin Velbinger ISBN: 3-88316-026-1 Preis: ca. 22 Euro (lohnt sich aber) Beschreibung: "Der Reiseführer mit dem hohen Gebrauchswert" |
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Hab ich selbst noch nicht in Händen gehalten, aber der Titel klingt auf jeden Fall ziemlich interessant!
Märchen und Kindergeschichten: 
Unverwechselbarer irischer Erzählstil - muss man sich eventuell erstmal dran gewöhnen, aber die Rezensionen bei amazon.com sind größtenteils positiv.
Es geht hier um zwei Kinder, den zehnjährigen Pidge und seine kleine Schwester Brigit, die in einen Kampf zwischen den guten und den bösen Gottheiten Irlands verwickelt werden. Die Geschichte spielt im Irland der Gegenwart, und verbindet Realität und Mythologie miteinander, was ja meist zu sehr interessanten und lehrreichen Ergebnissen führt.
Romane: 
Aufwühlende Geschichte um 4 unschuldig als IRA-Bombenleger Verurteilte - wenn man dieses Buch gelesen hat, versteht man so langsam, warum die Iren (bzw Nordiren) die Engländer eher unsympathisch finden. Eine ausführlichere Beschreibung gibt's auf meinen Buchseiten.
Diesen Roman hab ich mir eher spontan gekauft, weil er halt das Schlüsselwort im Titel hat... KELTEN *lechz*... tja, im Original heißt der aber irgendwie gar nicht in der Art, sondern "Days of Wrath" - es geht um einen ziemlich ekelhaften Ritualmord, geschehen in einer Kirche in einem kleinen Dorf nördlich von Dublin, der aber nur ein kleiner Teil einer weltweiten "Angelegenheit" ist. Nicht ganz einfach, dafür ein Wort zu finden. Jedenfalls spielen die großen Weltreligionen eine Rolle, ebenso wie alte heidnische Bräuche, und man "lernt" allerlei darüber. Ist allerdings fraglich, inwieweit das alles so stimmt. Was für mich das Buch vor allem interessant gemacht hat, war die sich entwickelnde Beziehung zwischen einem katholischen Priester und einer Reporterin. Nette Charaktere.
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Puckoon. Eine irische Dorfgeschichte (1998 von Spike Milligan)
Lang lang ist's her, und ich kann mich leider nicht mehr ganz genau an das Lesevergnügen erinnern. Ich weiß wohl noch, dass es recht nett war. Jedenfalls geht's um Folgendes: Es ist Anfang der 20er Jahre, und die Grenze zwischen Nordirland und der jungen Republik Irland wird gezogen. Und zwar, im hier vorliegenden Fall, genau durch den Friedhof des Dorfes Puckoon. Nun wären ja dann aber einige Gemeindemitglieder auf - oh, Schreck, oh, Graus! - protestantischem Boden beerdigt! So geht's nicht, denken sich die Puckooner, und planen eine Exhumination und Umsiedlung der Toten bei Nacht und Nebel...
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Fast schon sowas wie eine Pflichtlektüre, aber nicht gerade mein Lieblingsbuch. Hat ein paar ganz putzige Stellen, aber alles in allem nicht unbedingt aufregend, finde ich. Aber es hat ja auch nur 137 Seiten, man kann es sich also mal antun. Pflicht ist schließlich Pflicht ;oP.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich habe bisher nur den Film gesehen. Allerdings kam ich mal in den Genuss eines Textauszugs, den meine kleine Schwester in der Schule lesen musste. Und diese 2-3 Seiten haben mir zumindest klar gemacht: es ist sehr unterhaltsam geschrieben - humorvoll, aber eher auf Rotzblagen-Art. Nun steht es zumindest auf meiner "Sollte ich mal lesen"-Liste.
Endlich habe ich dieses Buch mal gelesen, und es war fantastisch! Leider fehlt mir gerade die Muse, eine Rezension zu schreiben... bald... jedenfalls ein sehr sehr empfehlenswertes Buch!!
Hintergründe: 
Rein zufällig handelt es sich bei den beiden Autoren um Professoren meiner Uni...
Ausrüstungstipps 
Salz (!essentiell, wenn man Nudeln machen will!)
Zucker
Pflaster (!nach Möglichkeit HALTBARE, d.h. solche, die auch bei stärkerer Belastung klebenbleiben! Notfalls mit Klebeband verstärken...)
Klebeband
Plastiktüten (kann man nie genug von haben)
Ersatzfahrradschlauch und Mantel (kann man noch weniger genug von haben)
Trinkflasche + Brausetabletten
Fotofilme (...)
Sonnencreme (!!!lasst euch nicht von Irlands Ruf beirren! Ihr BRAUCHT Sonnenschutz!! Am besten einen richtig knalligen Faktor!)
Feuerzeug (in den meisten Hostels gibt es Gasherde, und nicht überall findet sich ein Anzünder...)
Löffel (zum Unterwegsessen)
Fahrradspinnen oder alte Schläuche (so kriegt man viel mehr auf den Gepäckträger)
Müllsäcke (ungemein praktisch als Rucksackregenschutz und Bodhránkartontragetasche)
Paketschnur (damit lassen sich eventuell gekaufte Wollsachen auf ein Minimum ihrer Größe zusammenschnüren)